Golfschläger Headcover – Funktion und Kaufkriterien

Golfschläger Headcover werden in einer großen Vielfalt unterschiedlicher Designs hergestellt. Das bedeutet, dass es Produkte für wirklich jeden Geschmack gibt. Gerade die große Auswahl kann beim Kauf aber auch zum Problem werden. Worauf also sollte man bei der Wahl eines Headcovers wirklich achten und was ist reine Geschmackssache?

Das Wichtigste zum Headcover in Kürze

  • Golfschläger Headcover dienen zum Schutz der Schlägerköpfe beim Transport und während der Lagerung.
  • Nicht jedes Headcover passt auch auf jeden Schläger.
  • Eine wichtige Schutzfunktion haben die Schlägerkopfhüllen vor allem bei den Hölzern.
  • Auch bei den Eisen sollte man aber nicht auf sie verzichten.
  • Gute Headcovers sind vor allem leicht zu reinigen.

Was ist ein Golfschläger Headcover?

Das englische Wort Headcover bedeutet wörtlich übersetzt Kopfbedeckung. Im Zusammenhang mit Golf beschreibt es eine Abdeckung für den Kopf eines Golfschlägers. Auf Deutsch werden Headcover häufig auch als Schlägerkopfhüllen oder Schlägerhauben bezeichnet, weshalb es ratsam ist, bei Onlinesuchen auch diese Begriffe zu verwenden, wenn man sicher sein will, wirklich alle Produkte zu finden.

Wie ist ein Headcover aufgebaut?

Beim Aufbau und der Form der Schlägerkopfhüllen gibt es große Unterschiede. Die meisten Produkte sind an die Form des jeweiligen Schlägerkopfes angepasst und eignen sich daher nur für bestimmte Schlägertypen und Größen. Es gibt aber auch einfache Überzüge in Einheitsgrößen, die über jeden Schlägerkopf gezogen werden können und als einheitliche Sets sehr gut aussehen. Die einzige Ausnahme hiervon sind Mallet Putter, die aufgrund ihrer Form ganz spezielle Putter Cover benötigen.
Zumeist bestehen Headcover aus einer äußeren Hülle aus wasserabweisendem Material und einem weichen Innenfutter. Einfache Cover können aber auch aus einer einzigen Schicht bestehen, die jedoch vor allem den empfindlichen Hölzern oft nicht ausreichenden Schutz bietet. Ein je nach Art des Covers unterschiedlich umgesetzter Verschluss sorgt dafür, dass das Headcover am Schlägerkopf festen Halt findet und nicht einfach unterwegs abfallen kann.

Aus welchen Materialien bestehen Headcover?

Das klassische Material für die Außenhülle ist Leder. Heutzutage wird allerdings auch bei den edelsten Modellen meistens Kunstleder verwendet, das dasselbe Aussehen wie echtes Leder hat, aber leichter zu pflegen ist. Golfer, die vor allem Wert auf einen edlen und klassischen Look legen, wählen meistens Kunstlederhüllen.
Viele Modelle haben auch eine Außenhülle aus Neopren, das als Wasser und Schmutz abweisendes Material einen besonders guten Schutz vor Nässe bietet. Neopren ist leicht von Verschmutzungen zu reinigen und daher vor allem Nutzern zu empfehlen, die auf der Suche nach einem funktionalen und praktischen Schutz für ihre Schlägerköpfe sind.
Es werden aber auch viele andere Materialien für die Außenschicht von Headcovern eingesetzt. So gibt es zum Beispiel Schutzhüllen aus Tweed, Plüsch oder auch Wolle, wobei es sich im letzteren Fall meist um pflegeleichten Polyester und nicht Schafwolle handelt.
Auch das Futter kann aus einer Vielzahl von Materialien bestehen. Als besonders edel gilt Fell, von dem aber eher abzuraten ist, wenn man auf der Suche nach einem langlebigen und schönen Headcover ist. Fell ist nicht leicht zu pflegen und wird meistens bereits nach wenigen Reinigungsvorgängen unattraktiv.

Worauf sollte man beim Material achten?

Ein Headcover sollte vor allem leicht zu reinigen sein, da es unter anderem dem Schutz des Schlägerkopfes vor Verschmutzung dient. Daher sind für die Waschmaschine geeignete Produkte besonders empfehlenswert.
Beim Material der Außenschicht ist es von Vorteil, wenn es wasserabweisend ist, da die Innenschicht sich meistens stark mit Wasser ansaugt und es dann lange dauert, bis das Headcover wieder getrocknet ist. Ein schmutzabweisendes Außenmaterial ist ebenfalls nützlich, da es dazu führt, dass das Cover weniger stark verschmutzt und seltener gewaschen werden muss. Oft können solche Schutzhüllen einfach durch Abwischen oder Bürsten gereinigt werden.
Das Außenmaterial sollte fest und robust sein, um sowohl Zusammenstößen als auch Reibung an den benachbarten Schlägern und Covern möglichst lange standzuhalten. Die Schlägercover sind unterwegs auf dem Golfplatz deutlich sichtbar und sollen daher auch bei häufiger Benutzung möglichst lange einen guten Eindruck machen.
Das Innenfutter sollte möglichst weich und dick sein und diese Eigenschaften auch nach mehrmaligem Waschen beibehalten. Es dient dazu, Stöße abzufedern und den Schlägerkopf vor Kratzern zu bewahren. Bei den widerstandsfähigeren Eisen ist dies weniger wichtig. Hölzer sollten aber auf jeden Fall durch eine gute Polsterung geschützt sein.

Welche Verschlüsse sind empfehlenswert?

Exakt sitzende Headcovers werden üblicherweise mit einem Reißverschluss verschlossen. Dieser Verschluss bietet den besten Nässeschutz und kann zugleich rasch geöffnet und geschlossen werden, wenn der Schläger zum Einsatz kommt. Er ist meistens robust und relativ langlebig.
Allerdings wird der Verschluss beim Spiel oft sehr hastig geöffnet und kann daher durch grobe Behandlung kaputt gehen. Das Öffnen und Schließen erfordert zudem etwas mehr Zeit, als die Hülle einfach nur abzuziehen.
Wer es oft besonders eilig hat, ist daher möglicherweise mit einem elastischen Verschluss besser beraten. Er schließt nach unten hin meist nicht vollständig dicht ab, was aber, da Golfschläger ja mit dem Kopf nach oben transportiert werden, in den meisten Fällen ohnehin nicht erforderlich ist. Headcover mit elastischen Verschlüssen können einfach mit einem Griff über den Schlägerkopf gezogen und ebenso rasch wieder entfernt werden.
Putter Cover für Mallet Putter sind zumeist in einer an eine kleine Tasche erinnernden Form ausgeführt und werden an der Oberseite mit einem Druckknopf, Klettverschluss oder Magnetverschluss geschlossen.
Dabei ist der Druckknopf meist die zuverlässigste aber auch am meisten Zeit kostende Lösung. Er muss exakt zusammengeführt und mit Druck geschlossen werden, damit das Cover nicht wieder abfällt.
Ein Klettverschluss schließt dagegen meist auch bei einfachem Darüberstreichen mit der Hand. Klettverschlüsse werden allerdings mit der Zeit schwächer und können daher die Lebensdauer des Headcovers verkürzen.
Magnetverschlüsse schließen dank der magnetischen Anziehungskraft von selbst. Manche Nutzer empfinden sie dennoch als störend, da sie an anderen metallischen Gegenständen, wie zum Beispiel einer Armbanduhr, hängenbleiben können, wenn sie geöffnet sind.

Wozu benötig man Headcover für Golfschläger?

Die ursprüngliche Hauptfunktion der Headcover ist, die Schlägerköpfe vor Beschädigungen beim Transport zu schützen. Dadurch dass beim Spiel stets mehrere Schläger dicht nebeneinander liegend mitgeführt werden, kommt es zu Zusammenstößen der Schlägerköpfe miteinander sowie zu Reibung aneinander. Das würde ohne Schutzhülle bei den empfindlichen Hölzern rasch zur Bildung von Kratzern und Dellen führen.
Bei den harten Eisen ist diese Gefahr deutlich geringer und es könnte aus diesem Grund auf die Verwendung von Covern verzichtet werden. Allerdings empfinden viele Spieler die durch das Aneinanderschlagen der Schlägerköpfe beim Transport im Trolley entstehenden lauten Geräusche als störend. Das betrifft nicht nur den jeweiligen Besitzer der Schläger, sondern auch Mitspieler, die sich in ihrer Konzentration gestört fühlen oder den Lärm als unangenehm empfinden. Die weiche Innenschicht der Headcover dämpft diese Schläge und verhindert so die Geräuschbildung. Daher gilt die Verwendung von Headcovern an den Eisen als höflich.
Zusätzlich schützen Headcover die Schlägerköpfe aber auch vor Verschmutzung. Beim Schlag wegspritzende Erdklumpen oder Schlammspritzer werden von den Köpfen abgehalten und beinträchtigen bei der nächsten Verwendung nicht den Schlag. Bei längerer Lagerung der Schläger, zum Beispiel über den Winter, verhindern die Hüllen das Verstauben und halten auch Feuchtigkeit oder Spinnen von den Schlägerköpfen ab.
Klassische Headcover tragen zudem die Nummer des jeweiligen Schlägers deutlich sichtbar auf der Außenhülle. So findet man den gesuchten Schläger meist auf einen Blick oder zumindest nach nur kurzer Suche und kann rascher weiterspielen. Freilich ist dafür nicht unbedingt eine langweilige Nummerierung erforderlich. Auch andere unterschiedliche Designs der Cover können als Unterscheidungsmerkmal dienen, solange derselbe Schläger auch bei Einheitsgrößen jedes Mal dasselbe Cover erhält.
Ein praktischer Nebeneffekt von Headcovern ist zudem, dass das weiche Innenfutter den Schlägerkopf durch die Reibung beim Transport auch gleich poliert und die Eisen daher glänzend sauber aus der Tasche kommen. Das gilt allerdings selbstverständlich nur solange das Innenfutter auch entsprechend sauber gehalten wird!
Viele Golfer schätzen zudem die Möglichkeit durch die Wahl des Designs ihrer Headcover, ihrer individuellen Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Die auffällige Position der Hüllen beim Spiel und die große Vielfalt der Produkte bieten hier eine besonders gute Gelegenheit, Aufsehen zu erregen oder auch nüchterne Professionalität zu betonen.

Welche Arten von Headcovern für Golfschläger gibt es?

Headcover können nach der Art des Schlägers unterschieden werden, für den sie gedacht sind. Dabei gibt es einerseits die Cover in Einheitsgrößen, die sich für alle Schläger eignen und andererseits speziell für Eisen, Hölzer oder Putter hergestellte Produkte. Viele Hersteller bieten auch eigene Hybrid Headcover oder Driver Cover an.

Was ist bei der Auswahl von Headcovern für Hölzer besonders zu beachten?

Die Hölzer einschließlich des Drivers haben die empfindlichsten Schlägerköpfe. Daher muss bei ihnen ganz besonders gut auf die Polsterung geachtet werden. Simple einschichtige Headcover sollte man hier eher meiden, da sie meist zu dünn sind, um wirklich zuverlässigen Schutz zu gewähren.
Wenn man kein vollständiges Set für alle Schläger kauft, ist es sinnvoll zuerst die Cover für die Hölzer auszuwählen, da sie die wichtigsten sind. Dann kann man die restlichen Hüllen in einem farblich dazu passenden Design wählen ohne sich bei der Auswahl der Holzkopfhüllen einschränken zu müssen.
Hersteller, die eigene Headcover Sets für Hölzer verkaufen, schließen oft auch Driver und Hybrid Headcover in diese Kategorie mit ein. Es ist aber ratsam vor der Kaufentscheidung zu prüfen, ob alle gewünschten Cover enthalten sind oder das eine oder andere noch separat zugekauft und entsprechend in den Preisvergleich einkalkuliert werden muss.

Was ist bei der Auswahl von Headcovern für Eisen besonders zu beachten?

Bei den Eisen ist die Schutzfunktion weniger bedeutend und es können auch dünnere Hüllen gewählt werden. Allerdings sollten sie über ausreichende Dämpfungseigenschaften verfügen, um Lärmentwicklung durch Aneinanderschlagen der Eisen zu verhindern.
Bei den Eisenschutzhüllen können daher ungewöhnliche und Aufsehen erregende Designs gewählt werden, die weniger funktional gestaltet sind. Man sollte dabei aber stets bedenken, dass die Eisen gemeinsam mit den Hölzern transportiert werden und die Headcover daher optisch zusammenpassen sollten. Gerade für Eisen gibt es auch sehr simple und unauffällige Cover die mit Holzschlägerkopfhüllen aller Art harmonieren.

Was ist bei der Auswahl von Putter Covern besonders zu beachten?

Putterkopfhüllen werden fast immer separat gekauft. Sie unterscheiden sich in der Form meist deutlich von den Headcovern der anderen Schläger. Daher ist es hier ratsam ein eher unauffälliges Produkt in einer neutralen Farbe, wie Weiß oder Schwarz zu wählen. So hebt sich das Putter Cover zumindest farblich nicht störend von den anderen Covern ab und kann mit jedem Set verwendet werden. Wirklich unauffällig lässt sich vor allem ein Mallet Putter aber kaum machen.
Beim Putter Cover ist sehr genau auf die Passform zu achten. Es muss vor allem zwischen Produkten für Mallet Putter und Blade Putter aber auch zwischen unterschiedlichen Größen unterschieden werden. Hüllen für Mallet Putter sehen üblicherweise wie kleine Taschen aus, die exakt passen müssen. Beim Blade Putter findet man ebenfalls taschenartige Produkte, kann aber auch in der Form an Socken oder Schuhe erinnernde Modelle wählen, die den Covern der anderen Schläger ähnlicher sehen.

Gibt es auch personalisierte oder lustige Headcover?

Die Headcover sind wohl die im Design vielfältigste Produktkategorie in der Golfausrüstung. Viele Anbieter bieten die Möglichkeit einer individuellen Beschriftung oder den Aufdruck eines individuellen Logos, das die eigenen Schläger unverwechselbar macht. Doch auch bei den Standardprodukten gibt es viele außergewöhnliche Lösungen, die der eigenen Persönlichkeit oft sogar noch besseren Ausdruck verleihen. Hier nur einige Beispiele:

Headcover im Plüschtierdesign
Mehrere Hersteller bieten Cover in der Form von Stofftieren oder Tierköpfen an. Diese Produkte sind vor allem bei Kindern und manchen Damen sehr beliebt und bieten meist auch guten Schutz für den Schlägerkopf. Sie müssen jedoch sehr häufig gereinigt werden und werden daher oft relativ schnell unschön. Um die einzelnen Schläger auch rasch erkennen zu können, sollte jeder mit einem anderen Tier dekoriert werden.

Comicfiguren für den Schlägerkopf
Verspielte Golfer, die Plüschtiere zu kindlich finden, können ihre Golfschläger auch mit Tom und Jerry, Snoopy oder ihren Lieblingshelden aus dem Marvel Universum dekorieren. Auch hier gilt, dass plüschiges Außenmaterial schwerer sauber zu halten ist, als eine schmutzabweisende glatte Oberfläche und eine Auswahl unterschiedlicher Figuren, das Auffinden des richtigen Schlägers erleichtert.

Headcover als Fanartikel
Doch es muss nicht ausgerechnet Marvel sein. Auch für Fans anderer Franchises, wie zum Beispiel Star Wars, gibt es eigene Headcover. Der künstliche Meister Yoda oder Darth Vader kann den Ball allerdings nicht mittels der Macht ins Loch dirigieren. Möglicherweise inspiriert er seinen Fan aber durch seinen Anblick, sein Bestes zu geben und ein klein wenig besser zu treffen.

Tartan Headcover
Es geht aber auch etwas zahmer. Für alle jene Golfer, die schottische Vorfahren haben oder Fans von Filmen wie Highlander oder Romanen wie Outlander oder auch Rob Roy sind, gibt es auch die Möglichkeit Headcover im Tartan ihres Lieblingsclans maßschneidern zu lassen. Auch das bringt etwas Persönlichkeit und Farbe ins Spiel, sieht aber durchaus ernsthaft aus.

Schlägerhauben aus gestrickter Wolle
Eine andere Möglichkeit die Golfschläger bunt zu dekorieren bieten gestrickte Headcover. Sie sehen wie eine Mischung aus langen Socken und Pudelmützen aus, da sie wie Socken über die Schläger gezogen werden, aber farbige Quasten an den Spitzen tragen. Auch sie benötigen häufige Reinigung, sind aber einfach in der Waschmaschine waschbar und benötigen nicht allzu lange zum Trocknen. Allerdings bestehen sie oft nur aus einer einzigen Schicht, wodurch sie eher schwächere Schutz- und Dämpfungsleistungen bringen.

Welche Kaufkriterien sollte man bei der Auswahl von Headcovern beachten?

Vor der Bewertung sollte man auf jeden Fall überlegen worauf es einem persönlich ankommt. Steht die Funktionalität im Vordergrund oder kommt es mehr auf das Aussehen an? Je nachdem, was einem am wichtigsten ist, sollte die Gewichtung und Reihenfolge der Kriterien individuell angepasst werden.

Passt das Cover?
Egal ob es funktional oder dekorativ sein soll, muss das gewählte Cover oder Set auch zu dem jeweiligen Schläger oder der Schlägerkombination passen. Oft findet man in der Produktbeschreibung eine Liste von Schlägern für die ein Produkt geeignet oder nicht geeignet ist.

Wie gut schützt die Hülle den Schlägerkopf?
Robustes Außenmaterial und eine möglichst dicke und weiche Innenpolsterung liefern die beste Schutz- und Schalldämpfungswirkung.

Wie schnell kann das Headcover montiert und entfernt werden?
Ungeduldige Spieler oder Spieler mit ungeduldigen Mitspielern sollten auf einfach zu bedienende Verschlüsse oder verschlussfreie Lösungen achten.

Tragen die Headcover Nummern?
Deutlich sichtbar platzierte, große Nummern auf den Covern erleichtern das Auffinden des richtigen Schlägers und beschleunigen daher ebenfalls das Spiel. Sie können aufgedruckt oder eingestrickt sein oder auch als austauschbare Etiketten mitgeliefert werden.

Wie ist die Qualität des Produktes?
Hochwertiges und langlebiges Material und sauber verarbeitete Nähte bieten dem Schlägerkopf besseren Schutz und versprechen eine längere Lebensdauer des Covers. Besonders bei häufiger Nutzung sollte man Wert auf diese Merkmale legen. Produktrezensionen anderer Kunden aus dem Internet helfen hier weiter, wenn man nicht in der Lage ist die Materialqualität im Voraus selbst zu beurteilen.

Wie kompliziert ist die Reinigung?
Das Headcover wird beim Gebrauch verschmutzt und muss daher von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Schmutzabweisende Oberflächen und waschmaschinengeeignete Produkte verringern hier den Arbeitsaufwand.

Wie sieht das Cover aus?
Auch Golfer, die weniger Wert auf ein außergewöhnliches Aussehen legen, sollten darauf achten, dass ihnen ihre Schlägerhüllen gefallen und harmonisch zueinander passen. Sich beißende Farben sind auch für die Mitspieler ein störender Anblick und vermitteln einen unordentlichen Eindruck.

Einige Beispielprodukte

Jinlaili Golf Schlägerkopfhüllen
Die Schlägerkopfhüllen von Jinlaili sind ein simples und unauffälliges Set für Eisen. Wasser und Staub abweisendes Neoprenmaterial macht sie einfach zu reinigen und die deutlich sichtbaren Nummern sorgen für rasches Auffinden der Schläger. Das einfache schwarze Design mit weißer Nummer ist optisch allerdings recht langweilig.

Keine Produkte gefunden.

Andux Golf Driver Holz Kopf
Das Holzkopf Headcover Set von Andux sieht bereits deutlich interessanter aus. Es eignet sich für alle Hölzer einschließlich des Drivers. Die herunterhängenden Etiketten mit den Nummern könnten aber leicht abreißen, wenn sie an anderen Gegenständen hängenbleiben.

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Sharplace 3 Stück Golf Schlägerhaube
Bei den Schlägerhauben von Sharplace ist es dagegen wahrscheinlicher, dass bei Hängenbleiben die ganze Haube abgezogen wird, was kaum unbemerkt bleiben wird. Die attraktiven bunten Hauben bringen Farbe ins Spiel und bieten mit zwei Lagen dennoch noch guten Schutz.

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LONGRIDGE Club Hugger Head Cover – Gopher
Das Gopher Head Cover von LONGRIDGE ist wohl die einzige Wühlmaus, die auf einem Golfplatz gerne gesehen wird. Das niedliche Tier mit dem großen weichen Plüschkopf bietet optimale Polsterung für den Schlägerkopf und ist gleichzeitig ein nettes Maskottchen auf dem Platz. Allerdings passt das Stofftier nicht gleich gut auf alle Schläger.

Angebot

Histar Putterhaube für Scotty Cameron und andere Marken, Totenkopf-Design, Grau
Die Histar Putterhaube ist ein gutes Beispiel für ein Headcover für einen Mallet Putter. Mit ihrem farbigen Design sieht sie für eine Putterkopfhülle außergewöhnlich attraktiv aus. Da es auch Headcover mit demselben Muster für alle anderen Schläger gibt, ist das bei diesem Produkt kein Problem und es kann ein vollständiges einheitliches Set für alle Schläger zusammengestellt werden.

HISTAR Graues Totenkopf-Design*
  • Hohe Qualität, schlägelförmig, magnetischer Verschluss
  • Material: PU/Kunstleder
  • Nicht-Mainstream-Muster-Design

Fazit zu Headcover

Für den Kauf von Headcovern gibt es unterschiedliche Gründe. Sie können dem Schutz der Schlägerköpfe vor Beschädigung dienen, den Fahrtlärm des Golftrolleys reduzieren oder auch einfach nur dekorative Elemente sein. Im Idealfall erfüllen sie alle drei Aufgaben und beschleunigen zudem den Schlägerwechsel. Egal aus welchem Grund sie auf der Suche nach Headcovern für Ihre Golfschläger sind, sollen Sie aber immer auch auf die Verarbeitungsqualität und die Waschbarkeit achten, damit Sie lange Freude an dem Produkt Ihrer Wahl haben.

Häufige Fragen zum Thema Headcover:

Kann man Schlägerhauben auch selbst stricken?
Wer Erfahrung im Stricken ohne Anleitung hat und gerne selbst kreativ wird, kann das durchaus versuchen. Das Stricken sollte einem allerdings Spaß machen, da es eine sehr zeitaufwändige Tätigkeit ist und meist mehrere Fehlversuche notwendig sind bevor die Hauben wirklich richtig sitzen. Bei der Auswahl der Wolle sollte zudem auf gute Waschbarkeit geachtet werden, damit man nicht allzu oft neue Schlägerhauben nachstricken muss, um eingelaufene oder zu stark verschmutzte zu ersetzen.

Wie sinnvoll sind austauschbare Nummern?
Austauschbare Nummern erleichtern den Austausch der Headcovers unter den Schlägern. Allerdings können sie auch verloren gehen, was bei einer aufgedruckten, eingestrickten oder aufgenähten Nummer nicht geschehen kann.

Wie kann man bei der Bestellung im Internet sicherstellen, dass das Headcover auch passt?
Meistens ist angegeben zu welchen Schlägermarken und -arten das jeweilige Cover passt. Es zahlt sich aber aus, auch die Kundenrezensionen zu lesen und darauf zu achten, ob dabei häufig die Größe oder eine schlechte Passform bemängelt wird. Auf jeden Fall sollte der Onlinehändler ein Rückgaberecht gewähren, falls sich beim Eintreffen der Ware herausstellt, dass sie nicht passt oder nicht den Erwartungen des Kunden entspricht.

Letzte Aktualisierung am 29.06.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API